Winterwandern, Roadtrip, Städteurlaub
Roadtrip durch Nordnorwegen
Eisiger Wind und klare Farben. Langlauf und Paddeln. Dazu zwei Nächte im Leuchtturmwärterhaus. Eine Auszeit zwischen Harstad, Hamarøy und den Lofoten.
Schneewandern in Südschweden
Angefrorene Bäche, Eiszapfen und eine Stille, die der Schnee über die Landschaft legt: Die Winterstimmung im Nationalpark Söderåsen ist besonders.
Zum Jahreswechsel nach Ystad
Kleinstadtcharme, Winter-Gemütlichkeit und schwedische Ruhe: Ystad ist ein perfektes Kurzreiseziel für einen entspannten Jahreswechsel.
Wintersonne in Südfrankreich
Entspannt geht es im Januar und Februar in den schmalen Gassen und den Sehenswürdigkeiten von Avignon zu. Perfekt für einen Städtetrip unter Freundinnen!
Winterwandern, Roadtrip, Städteurlaub
Roadtrip durch Nordnorwegen
Eisiger Wind und klare Farben. Langlauf und Paddeln. Dazu Nächte im Leuchtturmwärter-Haus. Eine Auszeit zwischen Harstad, Hamarøy und den Lofoten.
Schneewandern in Südschweden
Angefrorene Bäche, zarte Eiszapfen und eine Stille, die der Schnee über die Landschaft legt: Die Winterstimmung im Nationalpark Söderåsen ist besonders.
Zum Jahreswechsel nach Ystad
Kleinstadtcharme, Winter-Gemütlichkeit und schwedische Ruhe: Ystad an der Südküste von Schweden ist ein perfektes Kurzreiseziel für einen entspannten Jahreswechsel.
Wintersonne in Südfrankreich
Entspannt geht es im Januar und Februar in den schmalen Gassen und den Sehenswürdigkeiten von Avignon zu. Perfekt für einen Städtetrip unter Freundinnen!
Willkommen auf kopffreitage.de, dem Outdoor- und Reiseblog mit ![]()
Ich bin Andrea und ich nehme Dich hier mit auf meine Wander- und Paddelabenteuer sowie seit 2024 auch auf einige meiner Reisen. Ich liebe das Draußensein im Alltag, den Morgenkaffee vor dem Zelt und das Erkunden neuer Orte und Regionen.
Besonders wohl fühle ich mich in nordischen Landschaften. Ich genieße die stillen Momente in der Natur und nehme mir auch dann, wenn ich beruflich als freie Reise- und Outdoorjournalistin unterwegs bin, ausreichend Zeit für diese intensiven Augenblicke, für die Menschen, die ich treffe, und für die Stimmungen, die ich erleben darf.
Aktuelle Outdoor-Beiträge
Der Morgen ist klar. Das Thermometer zeigt minus neun Grad an. Die Sonne scheint. Es sind die perfekten Voraussetzungen für eine Winterwanderung mit Draußenpicknick, Ruhe und Zeit für Fotostopps. Mein Ziel: Der Winderatter See im nördlichen Schleswig-Holstein. Der Winderatter See ist bis zu 2,20 Meter tief und hat eine Wasseroberfläche von gerade einmal 24 Hektar. […]
Eine gemütliche Hütte jenseits des Skitrubels, zwei Paar Schneeschuhe und eine riesige Portion gute Laune. Dazu feinster Neuschnee, Sonne satt und knusprige Waffeln oben im Fjäll – fertig ist die perfekte Winterauszeit. Dass uns diese in den berühmten Skiort Åre geführt hat, bringt meine langjährige Freundin Deborah und mich noch immer zum Schmunzeln. Springe hier […]
Der Minett Trail hat mich positiv überrascht: Was als Wanderweg durch die kulturelle und wirtschaftliche Geschichte im südlichsten Teil des Großherzogtums Luxemburg beschrieben wird, ist so viel mehr. Die Etappen des offiziell rund 90 Kilometer langen Weges führen über weiche Waldpfade, zu roten Felsen und roter Erde, in kleine Orte und zu herrlich viel Ruhe. […]
Schon lange steht das Mullerthal auf meiner Wanderwunschliste. Es ist Anfang Oktober, als ich mir – im Anschluss an sechs Tage auf dem Minett Trail – den Wunsch einer ersten Tagestour im luxemburgisch-deutschen Grenzland erfülle. Ich kombiniere den Felsenweg 1 mit weiteren lokalen Routen und finde neben tiefen Schluchten und beeindruckenden Felsen sogar in dieser […]
Schleswig-Holstein ist das waldärmste Bundesland in Deutschland. Hier und da ein kleiner Forst, ein paar größere zusammenhängende Waldgebiete und über die Hälfte der Flächen in Privatbesitz: Das macht es nicht ganz einfach für waldliebende Wanderer. Umso schöner ist es, dass einige der Wälder mit beschilderten Wegen erschlossen sind. Der Brekendorfer Forst im Naturpark Hüttener Berge […]
Plätscherbäche durchfließen enge Täler. Moose und Flechten bewohnen Steine und Bäume. Sie zaubern Landschaften, an denen ich mich kaum sattsehen kann. Ich genieße die Ruhe zwischen Schluchten und Anhöhen und die Kontraste zwischen Anstrengung und Erholung. Drei Tage Qualitätswandern im Teinachtal fühlen sich an wie ein richtiger Urlaub. Auch, weil ich mir diesmal noch ein […]
Weicher Waldboden, erstaunlich hohe Felsen, die ersten Blaubeeren der Saison und der Wind immer von vorne: So könnte die Kurzfassung meiner Kajaktour auf dem Raslången in Südschweden lauten. Obwohl der See gerade einmal gute 4,5 Quadratkilometer groß ist, gibt es da in der Langfassung einiges mehr zu erzählen. Und die beginnt damit, dass meine Tour […]
Barsø ist die kleinste bewohnte Insel in Süddänemark. Zehn Menschen leben hier. Zu ihrem Alltag gehören regelmäßige Fahrten aufs Festland. Etwa 20 Minuten benötigt die tagsüber verkehrende kleine Fähre für die Strecke. Mit meinem Kajak bin ich ähnlich schnell drüben. Mein Plan: Heute umrunde ich die Insel per Boot und zu Fuß. Ich habe Barsø […]
Glatt geschliffene Felsen. Waldflächen. Kleine Buchten mit Sandstränden. Dazu absolute Ruhe auf dem Wasser. Der Ivösjön überrascht mich vom ersten Moment an. Für vier Nächte habe ich mich auf dem Campingplatz der Insel Ivö eingemietet, mit Auto, Zelt und Kajak. Schon kurz nach meiner Ankunft bin ich sicher: Hierher komme ich wieder. Es ist Hochsommer. […]
Die KOPFFREITAGE sind ein lebendiges Archiv an Touren, Erlebnissen und Tipps aus erster Hand. Meine Schwerpunkte sind Kajak- und Wandertouren. Ich liebe echte Winter und intensive Momente im Draußen. ![]()
Gerne bin ich solo unterwegs, weil’s für mich die feinste Form von echtem #kopffrei ist. Besonders in den stillen Augenblicken.
Als Text- und Foto-Journalistin mit beruflichem Hintergrund in Tourismusentwicklung und -marketing arbeite ich auch gerne für touristische Destinationen. So entstehen Sonderpublikationen und Beiträge in Print- und Online-Magazinen. Wichtig ist mir stets das echte Erleben. Ich schreibe nur über Trails, die ich „richtig“ gegangen bin, und über Regionen und Erlebnisse, die zu mir passen. Nur so können Texte und Bilder meine Handschrift tragen. Meine Hauptzutat dafür ist Zeit. Für das Erlebnis vor Ort und für die Aufbereitung. All meine Beiträge haben ihren Ursprung in diesem echten Erlebnis. Sie geben meine Eindrücke wieder.
Montagsgedanken
Die leisen Töne haben es oftmals schwer. Sie werden überhört, ignoriert, übertönt. Dabei sind es gerade in der Natur die
Während unser Fokus dem Erlebnis in der Natur gilt, spüren und erleben wir Kultur und Geschichte, ohne dass uns das
Von einer Reise zurückzukommen, kann eine harte Erfahrung sein. Vor allem dann, wenn die Erlebnisse unterwegs intensiv waren und die
Gibt es etwas, das ehrlicher ist als die Natur? Im Draußen ist kein Platz für Manipulation, Neid oder Hierarchiegehabe. Entscheidungen
Drei tolle Mehrtagestouren in Skåne, Småland und Dalarna
Es ist Mittsommer. Ich stehe inmitten der Unwirklichkeit des südschwedischen Store Mosse Nationalparks und spüre: Auch hier im Moor ist es die Ruhe, die ich im Draußen so sehr genieße. Es ist eine Ruhe, wie sie nur pure Landschaft ausstrahlt. Sie überträgt sich auf mich, lässt mich intensiv wahrnehmen und weckt gleichzeitig eine große Neugier – auf den nächsten Schritt, den nächsten Zeltplatz und das warme Licht am nächsten Morgen.
Schroffe Klippen und weite Strände. Ein Hochmoor, Pilzwälder und Matschepfade. Dazu Lichtspiele, wie sie nur der Spätsommer zaubert, und Nächte in gemütlichen Holzsheltern und im kleinen Wanderzelt.
Die Erinnerung an meine Wanderung im Fulufjället fühlt sich wohlig warm an. Ich denke an Sonnenmomente vor dem Zelt zurück, in denen das einzige Geräusch um mich herum vereinzelt herabfallende Birkenblätter waren.
Fünf Tage Wanderglück mit Inselzeit: Bjärehalvön rund
Schroffe Klippen und weite Strände. Ein Hochmoor, Pilzwälder und Matschepfade. Dazu Lichtspiele, wie sie nur der Spätsommer zaubert, und Nächte in gemütlichen Holzsheltern und im kleinen Wanderzelt.
Es ist Mittsommer. Ich stehe inmitten der Unwirklichkeit des südschwedischen Store Mosse Nationalparks und spüre: Auch hier im Moor ist es die Ruhe, die ich im Draußen so sehr genieße. Es ist eine Ruhe, wie sie nur pure Landschaft ausstrahlt. Sie überträgt sich auf mich, lässt mich intensiv wahrnehmen und weckt gleichzeitig eine große Neugier – auf den nächsten Schritt, den nächsten Zeltplatz und das warme Licht am nächsten Morgen.
Die Erinnerung an meine Wanderung im Fulufjället fühlt sich wohlig warm an. Ich denke an Sonnenmomente vor dem Zelt zurück, in denen das einzige Geräusch um mich herum vereinzelt herabfallende Birkenblätter waren.
Wandern und genießen
Tägliche Runde, Morgenpaddeln, Draußenkaffee: Momente in der Natur geben mir Kraft, lassen mich abschalten, überraschen und sind selbst in anstrengenden Phasen echtes #kopffrei für mich. Vor einiger Zeit habe ich einen Text verfasst, in dem ich über den Wert dieser kleinen Draußenmomente nachdenke und Dir ein paar Anregungen mit auf Deine eigenen Kopffreitage gebe:
Draußenzeit als fester Bestandteil meines Lebens
Wie wichtig die Augenblicke in der Natur für mich geworden sind, merke ich besonders dann, wenn sie mir fehlen. Wenn ich es nicht schaffe, konsequent eine kleine tägliche Runde zu gehen. Wenn mir die Wetterprognose pünktlich zu meinen freien Tagen ein Schnippchen schlägt und Mehrtagestouren auf dem Meer verhindert. Oder wenn Umbrüche im Leben anderes in den Vordergrund rücken. Häufig wären diese echten Auszeiten allerdings genau dann nötig. Das Abschalten, das Auftanken sowie dieses so unaufgeregte Kopfduell zwischen mal gar nicht und mal so sortiert zu denken, wie es erzwungen nie klappen kann. Ich bin dankbar und froh, mit dem Draußensein etwas gefunden zu haben, was für mich körperlich und mental so viel mehr ist als kurzfristige Ablenkung oder ein kleines Ventil.
So ist heute der Tag, an dem ich ein kleines Plädoyer für mehr Alltagsoutdoor schreibe, mit dem einen oder anderen persönlichen Gedanken mehr. Wenn ich Alltagsoutdoor schreibe, geht es mir nicht um sportliche Topleistungen nach Feierabend. Es geht mir darum, zu tun, was mir situationsbedingt gut tut. Das kann sein, an einem eisigen Wintermorgen vor dem Arbeitsbeginn auf einem Spaziergang das Spiel aus Licht und Schneekristallen zu bewundern. Das kann das vorgekochte Mittagessen sein, das ich statt am Esstisch draußen in einem Shelter genieße. Oder ein spätnachmittägliches Raus, um in meinem Zelt einzuschlafen und den Morgenkaffee in der Frische eines neuen Tages zu trinken. In aller Ruhe, inmitten von taubetröpfeltem Gras. Ich fühle mich glücklich und vielleicht gar ein bisschen stolz, weil ich nicht lange nachgedacht, sondern einfach gemacht habe. Weil ich den Rucksack mit dem Allernötigsten gepackt und einen Zeltplatz getestet habe, an dem ich schon oft vorbeigegangen war. Mit dem vorsichtigen Plan im Kopf, genau hier einmal entspannt aufzuwachen.
Tägliche Runde, Morgenpaddeln, Draußenkaffee: Momente in der Natur geben mir Kraft, lassen mich abschalten, überraschen und sind selbst in anstrengenden Phasen echtes #kopffrei für mich. Vor einiger Zeit habe ich einen Text verfasst, in dem ich über den Wert dieser kleinen Draußenmomente nachdenke und Dir ein paar Anregungen mit auf Deine eigenen Kopffreitage gebe:
Draußenzeit als fester Bestandteil meines Lebens
Wie wichtig die Augenblicke in der Natur für mich geworden sind, merke ich besonders dann, wenn sie mir fehlen. Wenn ich es nicht schaffe, konsequent eine kleine tägliche Runde zu gehen. Wenn mir die Wetterprognose pünktlich zu meinen freien Tagen ein Schnippchen schlägt und Mehrtagestouren auf dem Meer verhindert. Oder wenn Umbrüche im Leben anderes in den Vordergrund rücken. Häufig wären diese echten Auszeiten allerdings genau dann nötig. Das Abschalten, das Auftanken sowie dieses so unaufgeregte Kopfduell zwischen mal gar nicht und mal so sortiert zu denken, wie es erzwungen nie klappen kann. Ich bin dankbar und froh, mit dem Draußensein etwas gefunden zu haben, was für mich körperlich und mental so viel mehr ist als kurzfristige Ablenkung oder ein kleines Ventil.