Wie beginnt man einen Beitrag zu einer Wanderung, die so voll unbeschreiblicher Eindrücke war, dass man diese auch gut fünf Wochen danach noch gar nicht so richtig verarbeitet hat? Wenn ich nur einen Tipp für die portugiesische Rota Vicentina abgeben dürfte, so wäre das die klare Empfehlung dafür, die Tour auf dem historischen Weg zu beginnen und vom Landesinneren hinaus ans Meer zu gehen. 

Für diesen Moment, in dem man das allererste Mal von der Anhöhe aus das Wasser erblickt, gibt es keine Worte. Es ist mein dritter Wandertag, an dem ich gegen Mittag über eine Kuppe gehe und hinter Feld und Bäumen Atlantikblau erspähe. Ich gehe bergab und immer wieder gibt das Astwerk längs des Weges ein Stück Meer im Blickfeld frei. Als ich dann schließlich an der Klippe stehe: einfach nur „wow“.

Ich stehe natürlich nicht das erste Mal am Meer. Aber ob man will oder nicht: das Gehen macht etwas mit einem und ich hatte mich schon in der Planung in die Idee verliebt, über den historischen Weg hinaus an den Atlantik zu wandern. Aus dem Verliebtsein wurde schnell mehr: ich bin noch immer hin und weg von dieser Landschaft, deren Charakterzüge man als Stichwortsammlung darstellen müsste, um nicht jegliche Rahmen von Textlängen zu sprengen: Korkeichenwälder und Eukalyptushaine. Satt grüne Felder und fröhlich-gelbe Akazientunnel. Klippen, Buchten und Felsformationen, die einem Kraft und Wunder der Natur immer wieder eindrucksvoll vor Augen führen. Wasserfarben, für die der große Tuschkasten nicht ausreicht. Dazu schlicht weiße Dörfer, die den Wanderer im friedlich-warmen Abendlicht für jeweils eine Nacht willkommen heißen. 

So lange ich gewiss von dieser Reise zehren werde, so groß ist mein Respekt davor, das Erlebte in Worte zu fassen, die dem auch nur ansatzweise gerecht werden können. Ich habe mich für Etappentexte entschieden und auch etliches Gedankengut gesammelt, das nach und nach hier auf dem Blog seinen Platz finden wird. Bis dahin versuche ich einen knappen und allerersten Überblick über acht Tage auf der Rota Vicentina:

Etappe 1:
Santiago do Cacem >> Vale Seco
|| 28 km inkl. Rundweg in Santiago*)
In einem ausführlicheren Etappenrückblick werde ich Euch von meiner Anfangsschusseligkeit erzählen, die aus geplanten 18 heute 28 Kilometer werden ließ. Und mich gedanklich zwischendurch schon etwas herausforderte. Aaaaaber: vom offiziellen Startpunkt der Rota Vicentina an der Igreja Matriz aus der Stadt hinauszulaufen, in die Natur und heute insbesondere durch die von Korkeichen geprägte Hügellandschaft, ist ein richtig schöner Start in das kleine Wanderabenteuer. Auch mit der Extrarunde um Santiago do Cacem ist die Strecke gut machbar und – in ihrer eigentlichen Länge – ein wirklich angenehmes Warmlaufen an Tag eins. 
Übernachtung: Terra Verde, bei Vale Seco

Etappe 2:
Vale Seco >> Cercal do Alentejo
|| 23 km inkl. kleiner Abendrunde im Ort
Wider Erwarten komme ich nach meinem ungeplant längeren Tourauftakt an Tag eins mühelos aus dem Bett und will nur eins: die frische Luft des neuen Tages genießen und losgehen. Ich sauge Frühlingsfarben, -licht und -wärme auf und bin fasziniert davon, wie abwechslungsreich mir dieses Ensemble aus sattem Grün, Blau und heute ganz viel Blütengelb am Wegesrand nach dem Wintergrau zuhause vorkommt. Die Etappe führt durch landwirtschaftlich geprägte Hügellandschaft und überwiegend über einfach zu gehende Feldwege. Eine lange Pause mache ich am Stausee Barragem de Campilhas: das Tagesziel ist nicht mehr weit und ich genieße die mittägliche Ruhe, während auf dem Wasser vor mir ein Zweierkajak vorbeigleitet. Verlockend… 
Übernachtung: Casazul M&B, Cercal do Alentejo

Etappe 3:
Cercal do Alentejo >> Porto Covo
|| 19,5 km inkl. Abendrunde in Porto Covo
Entspannt und mit einer Tasse portugiesisch-leckerem Kaffee starte ich in diesen Tag, an dessen Ende ich am Atlantik ankommen soll. Die Etappe ist mit 18 Kilometern recht kurz, leicht zu gehen und landschaftlich wirklich schön. Auf dem Weg aus Cercal do Alentejo hinaus drehe ich mich immer wieder um und schaue, wie der Ort kleiner wird. Riesige Kakteen, Eukalyptus- und Orangenbäume wechseln sich am Wegesrand ab. Ich halte inne, als ich das erste Mal ein Stück Meeresblau am Horizont erkenne. Dann geht es bergab; der Weg wird sandiger.
Am frühen Nachmittag stehe ich bei der Festung Forte do Pessegueiro auf den Klippen. Und schaue gen Süden: auf die Küstenlinie, die ich in den kommenden Tagen entlang wandern werde. Wahnsinn!
Im Abendlicht gehe ich schließlich das letzte Stück bis Porto Covo, dem Ausgangsort für die “klassischen” vier Etappen auf dem “Fishermen’s Trail”.
Übernachtung: Ahoy Porto Covo Hostel, Porto Covo

Etappe 4:
Porto Covo >> Vila Nova de Milfontes
|| 24,5 km inkl. Abendrunde
Der erste Wecker in meinem Vierer-Schlafsaal geht um sechs Uhr. Perfekt: so gehöre ich zu den Ersten, die heute ab Porto Covo auf dem “Fishermen’s Trail” wandern. Die Luft ist klar und früh morgens noch recht frisch. Sandstrand, glatt und rund geschliffene große Kieselsteine, erste Klippen – ich habe keine Zweifel, dass der vor mir liegende Weg Spaß machen wird. Bald habe ich die vereinzelten Wanderer, die zu ähnlicher Zeit wie ich gestartet sind, hinter mir gelassen. Ich genieße die Ruhe und fantastische Ausblicke. Ja, das Gehen im Sand ist anstrengend. Auch, weil es ab gegen Mittag auf den ausgesetzten Höhen der Küste keine Möglichkeit mehr gibt, mal in den Schatten auszuweichen. Dennoch: die Etappe ist wirklich gut machbar, erst recht, wenn man früh losgeht: schon um 14 Uhr bin ich in Vila Nova de Milfontes. Obwohl ich mir Zeit gelassen habe, für Pausen und zum Fotografieren. Ich gönne mir Abendbrot und ein Glas Belohnungswein für diese – laut Wanderführer – anspruchsvollste Etappe im “18 e Piques”, einem absolut empfehlenswerten Café, in dem Einheimische, Surfkursteilnehmer und Wanderer aufeinandertreffen.
Übernachtung: Mil Fontes-Apartments, Vila Nova de Milfontes

Etappe 5:
Vila Nova de Milfontes >> Almograve
|| 24 km inkl. Orts- und Strandrunde in Almograve
Mein Tipp für diese Etappe: lass Dir Zeit! Trotz vieler Fotostopps und einer wirklich ausgiebigen Pause mit entspanntem “einfach übers Wasser gucken” bin ich wieder viel zu früh in Almograve. Da mein Zimmer noch nicht fertig ist, erkunde ich den (wirklich kleinen) Ort, spaziere am Strand entlang, trinke Kaffee… Und werde den Gedanken nicht los: heute wäre ich gerne weiter als die 15 Etappenkilometer gegangen. Viel Sand in unterschiedlichen Farben dominiert den Abschnitt; dazu Dschungelfeeling beim geduckten Gehen durch Blättertunnel, Schlenker an satt grünen Feldern vorbei und ununterbrochene Faszination ob der bizarren Küstenlandschaft. Diese koste ich heute bis zum letzten Funken Licht aus: Sonnenuntergang gucken am Strand von Almograve. Ja, ich gebe zu: das ist Kitsch pur. Doch gibt es Beruhigenderes als auf tief-goldene Wellen zu schauen, die an Felskanten brechen? Ich nehme den Kitsch heute hin und freue mich über eine weitere unvergessliche Bildersammlung in meinem Kopfalbum.
Übernachtung: Jugenherberge HI Almograve

Etappe 6:
Almograve >> Zambujeira do Mar || 26,5 km inkl. kleiner Küstenabstecher und Abendrunde

Mehrmals habe ich gehört, dass diese Etappe die schönste und beeindruckendste sei auf dem “Fishermen’s Trail”. Ich habe das wenig ernst genommen, da ich es schon immer schwierig fand, die schönsten Orte, Etappen oder Urlaubserlebnisse zu definieren. Tatsächlich aber ist der heutige Tag einer, an dessen Ende ich denke: “Mehr kann kaum in eine einzige Etappe passen.” Direkt an den Klippen geht es entlang, mal durch roten und mal durch fast weißen Sand. Durch ein Wäldchen, das genau dort beginnt, wo ich mir sehnlichst Schatten wünsche. Auf den Leuchtturm Cabo de Sardão zu und kurz davor hinunter in eine Bucht, deren Felsformationen mich nur noch staunen lassen. Vorbei an versteinerten Dünen, leuchtend gelben Akazien und kleinen Fischerhäfen. Nach vormittäglichem Sandstapfen ist der zweite Teil dieses Abschnitts, der überwiegend über befestigte Feldwege führt, einfach zu gehen: lass Dir also auch auf diesem Abschnitt Zeit zum Genießen und Entdecken!
Übernachtung: Rosa dos Ventos, Zambujeira do Mar

Etappe 7:
Zambujeira do Mar >> Odeceixe || 22 km inkl. Abendrunde in Odeceixe

An der Kirche von Zambujeira do Mar vorbei starte ich in der noch frischen Morgenluft. Die Treppen hinunter zum Wasser ziehen mich an: ich vertrödle erst mal Zeit an der Bucht, ehe ich den Ort verlasse. Es ist mein letzter Etappentag und ein bisschen ist es als würden die so unterschiedlichen Eindrücke und Landschaftsformen alle nochmal kurz zum Abschied vorbeischauen: Klippen, Sand und Strände, Bambustunnel und Eukalyptusbäume, weiß getünchte Dörfer und gegen Ende des Tages wieder Felder, Wiesen, Landwirtschaft – und Gärten mit strahlen gelben Zitronen und Orangenbäumen am Zaun. Ein bisschen wehmütig werde ich, als ich an der Mündung des Flusses Seixe Richtung Landesinnere abbiege. Bald rückt mein Zielort Odeceixe ins Blickfeld. Dabei zweifle ich keinen Augenblick: am liebsten würde ich weitergehen…
Übernachtung: Residencia do Parque, Odeceixe

“Pause an traumhaft tollem Strand. Mal wieder.
Welle um Welle bricht. Die Sonne brennt.
Ich sitze einfach da. Genieße. Sauge auf.
Versuche, Sonne und Farben auf Vorrat zu tanken.”

Notizbuchschnipsel vom 23. März 2019

Tag 8:
Rundwanderweg Odeceixe
|| 17 km
Er beginnt merkwürdig, dieser “Tag danach”. Meine Mitwanderer Anna, Giovanni, Rachel und Raffael, die ich immer mal wieder sporadisch getroffen habe und mit denen ich spontan einen wundervollen Abschlussabend mit guten Essen und gutem Wein verbringen durfte, gehen heute weiter. Ich bleibe zurück. Und bin gleichzeitig glücklich darüber, dass ich zwei Nächte in Odeceixe gebucht habe: ich packe meinen kleinen Faltrucksack mit dem Nötigsten für einen Tag und gehe eine (ebenfalls ausgeschilderte) Rundtour um Odeceixe. Am Fluss entlang wieder ans Meer, wo ich lange sitze und in Gedanken versinke… Ich gehe noch einmal über Klippen und schaue zurück auf die erwanderte Küstenlinie, bevor ich den “Fishermen’s Trail” verlasse. Über den historischen Weg komme ich, an der markanten Windmühle vorbei, schließlich wieder nach Odeceixe.
Der Bus nach Lissabon geht am nächsten Morgen. Das merkwürdige Gefühl wird noch anhalten; doch ich bin froh, dass mein Ausstieg aus der Tour durch den Extratag nicht ganz so hart ausfällt und ich mir diese Extrazeit genommen habe. Für mich. Und den Abschluss meines kleinen Wanderabenteuers in Portugal.

Kurzinfo zur Rota Vicentina:
Die Rota Vicentina ist ein Wanderweg in Portugal, der aus dem historischen Weg (insgesamt zum Zeitpunkt meiner Wanderung: 232 Kilometer und 12 Etappen) und dem “Fishermen’s Trail” (insgesamt zum Zeitpunkt meiner Wanderung: 125 Kilometer und 5 Etappen) besteht. Weitere Etappen und ergänzende Rundwanderwege sind in Arbeit (Stand: März 2019).

Ich bin in sieben Etappen von Santiago do Cacem über Porto Covo nach Odeceixe gegangen (reine Etappenlänge gesamt: 134 Kilometer). Ich empfehle, die Tour über den historischen Weg zu starten. Die Abwechslung zwischen dem Landesinneren und den Etappen am Atlantik entlang lohnt sich!

Zur Vorbereitung hatte ich mir die Wanderkarte und den Wanderführer gekauft, die beide auf der Website der Rota Vicentina angeboten werden und auch in Deutschland erhältlich sind. (Einfach mal googeln! 😉) Ich bin ein bisschen altmodisch und habe gerne einen gedruckten Überblick dabei. Für unterwegs habe ich mich für den Wanderführer entschieden. Die Wege sind wirklich prima ausgeschildert und die Beschilderung wird, in Freiwilligeneinsätzen, vorbildlich gewartet, so dass man guten Gewissens ohne Karte losgehen kann – sofern man keine Abweichungen von den Etappen plant.

Ich hatte Mitte März unglaubliches Glück mit dem Wetter: kein Regen, nur Sonne und blauer Himmel. Es kann, jedenfalls für Nordlichter, allerdings bereits im März recht warm sein (auf meiner Tour laut Thermometer oft zwischen 24 und 27 Grad, gefühlt, vor allem auf den Sandetappen, noch wärmer) – und an der Küste dennoch mitunter windig. WICHTIG: Unbedingt eine Jacke einpacken! Nachts kühlte es auf meiner Tour stark ab, so dass die Luft morgens angenehm frisch war – und ich mehrmals die erste Stunde mit Jacke ging.

Im Rahmen meiner Vorbereitung hatte ich ein bisschen Sorge, dass der Weg – seit 2016 zertifiziert als einer der “Leading Quality Trails – Best of Europe” und inzwischen besonders in Deutschland gut beworben – überlaufen sein könnte. Dem ist nicht so! Ich hatte überwiegend den Eindruck, alleine unterwegs zu sein. ♥

Wenn man sich an die Etappenvorschläge hält, findet man gute Übernachtungsmöglichkeiten in unterschiedlichen Kategorien. Schwierig wird es mit der Infrastruktur nur, wenn man von den empfohlenen Etappen abweicht, was meiner Meinung nach nicht nötig ist.
Ich habe alle Unterkünfte (Schlafsaalbett im Hostel, Jugendherberge, Einzelzimmer in Pension/B&B, Privatzimmer über AirBnB) im Voraus gebucht, was mir das Suchen vor Ort ersparte und für entspannte Abende sorgte.

Tagesverpflegung gibt es entweder in der jeweiligen Unterkunft oder problemlos in den kleinen Supermärkten in den allabendlich erreichten Ortschaften, wo man übrigens auch prima das eine oder andere Mal essen gehen kann. Kulinarik kann man in Portugal!
WICHTIG: immer ausreichend Trinkwasser für den Tag mitnehmen! Sonne und Sand zehren…

Die Haupt-/Etappenorte der Rota Vicentina werden ab/bis Lissabon mit Bussen bedient. Buchung direkt bei Rede Expressos.

Weitere Info zum Trail: rotavicentina.com

*) Die hier angegebenen Kilometer sind meine tatsächlich gegangenen. Durch Abstecher unterwegs und abendliche Spaziergänge durch die kleinen Orte weichen diese von den reinen Etappenkilometern, wie sie zum Beispiel auf der Website der Rota Vicentina angegeben sind, ab.

6 Comments

  1. Eva Maria 5. Mai 2019 at 16:09

    Oh wie schön, liebe Andrea, dieser ausführliche Wanderbericht. Alles Liebe für deinen Blog und freue mich auf viele weitere Geschichtennummer über deine Erlebnisse und Eindrücke in der fernen und nahen Welt. Stor klem 🙏 Eva

    Reply
    1. Andrea 5. Mai 2019 at 16:23

      Tausend Dank, meine Liebe, für so schnelles und tolles Feedback! ♥ Und: viel Spaß beim hier Stöbern und eigenen Draußenabenteuern!

      Reply
  2. Jasmin 5. Mai 2019 at 18:27

    Vielen Dank für deinen ausführlichen Bericht. Ich habe erst vor ein paar Tagen von dem Fischerpfad gelesen und plane ihn schon für 2021. Dieses Jahr gehe ich nochmal den portugiesischen Jakobsweg und nächstes Jahr ist der Jakobsweg auch schon geplant. Aber dann steht ganz oben auf meiner Liste der Fischerpfad. Ich liebe Portugal. Letztes Jahr das erste mal da gewesen und mich sofort verliebt. Bis 2021 habe ich noch ein bisschen Zeit mir die Sprache ein bisschen anzueignen. Schaden kann es ja nicht.😊

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    1. Andrea 5. Mai 2019 at 19:50

      Vielen Dank für Deinen Kommentar, liebe Jasmin. Wow, da bist Du mit Deiner Planung ja schon weit! Ein wenig Sprachkenntnis ist gut: so kannst Du vor allem in den kleinen Dörfern sicherlich nochmal ganz anders mit Leuten in Kontakt kommen. Gerade diese kleinen Momente machen Touren ja für einen selbst besonders.
      Ich erinnere eine Situation, in der ich mir gewünscht hätte, das vor Jahren etwas erlernte Portugiesisch nochmal etwas aufgefrischt zu haben: drei Frauen aus drei Generationen vor einem Haus, sichtlich freundlich und interessiert daran, wo ich – alleine (!) – mit meinem Rucksack denn her komme und hin wollte. Viel konnten wir uns nicht erzählen, aber es war einfach soooo herzlich. ♥ Ja, Portugal ist wirklich toll!
      Bis zu Deiner Tour auf der Rota Vicentina schaffe ich es bestimmt, noch ein paar Details hier zu veröffentlichen. 😉 Und ansonsten musste ich schmunzeln: den portugiesischen Jakobsweg habe ich auch auf meiner Wunschliste. Wenn ich Dich richtig verstehe, warst Du schon mal dort…? (Ich freue mich ja auch über Tipps! 🤗)

      Reply
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